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Modul 5: Jenseitskontake 

Mediale Kommunikation mit Verstobenen - differenziert, stabilisierend und verantwortungsvoll 

 

In diesem Modul widmen wir uns der medialen Kommunikation mit Verstorbenen. Jenseitskontakte erfordernd nicht nur eine feine Wahrnehmung, sondernd vor allem innere Stabilität, Klarheit in der Sprache und die Fähigkeit, zwischen den eigenen Bildern, Emotionen und tatsächlicher Information zu unterscheiden.

 

Aufbauend aus den vorhergehenden Modulen lernst du, wie mediale Informationen entstehen, wie sie wahrgenommen werden und wie sie in einer klaren, wertschätzenden und nicht überforderten Form weitergegeben werden können. 

 

Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Unterscheidung zwischen sensitiver Wahrnehmung und medialer Kommunikation sowie der Entwicklung einer sauberen inneren Haltung -   frei von Projektion, Angst oder Deutungshoheit.

 

Inhalte des Moduls​​

  • Grundlagen medialer Jenseitskontakte 

  • Unterschied zwischen sensitiven Eindrücken und medialer Information 

  • Aufbau eines stabilen medialen Kontakts 

  • Beweisführung und Sprache in Jenseitskontakten

  • Abgrenzung. eigene Emotionen vs. übermittelte Information 

  • Ethische Verantwortung und Grenzen medialer Arbeit 

  • Praktische Übungen in einem geschützten Rahmen

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Das Seminar ist geeignet für: 

  • Therapeutisch, beratend oder begleitend tätige Menschen

  • Coaches, Heilpraktiker, energetisch Arbeitende 

  • Menschen mit stabiler Selbstwahrnehmung und Interesse an persönlicher Entwicklung 

 

Datum:     22.10. - 24.10.2027

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Seminarzeiten:

Freitag: 14 Uhr - 18 Uhr

Samstag: 10 Uhr - 18 Uhr

Sonntag: 10 Uhr - 18 Uhr

 

​​​​​​Preis: 390 Euro inkl. MwSt.

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Anmeldung unter:

Teilnehmeranzahl

 

Das Seminar findet ab einer Teilnehmeranzahl von 6 Personen statt, um eine intensives Üben in wechselnden Konstellation zu ermöglichen.  Die Teilnehmerzahl ist bewusst auf  maximal 12 Personen begrenzt, um einen geschützten Rahmen, individuelle Begleitung und ausreichend Raum für persönliche Prozesse zu gewährleisten. 

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