BII - Breast Implantat Illness


Die BII sind Symptomkomplexe oder Erkrankungen aufgrund von Brustimplantaten. Die Symptome können kurz nach der Implantation auftreten, gerade dann, wenn eine akute überschießende Immunreaktion aufgrund des Fremdkörpers stattfindet oder sich erst nach längerer Zeit bilden. Dadurch wird der Zusammenhang mit der vor Jahren stattgefunden Operation und den Symptomen bei den betroffenen Frauen meist nicht deutlich.
 

Die Symptomliste ist lang und ziemlich unspezifisch, weshalb die betroffenen Frauen oft als „psychosomatisch“ bezeichnet werden.

In der wissenschaftlichen Literatur werden klare Zusammenhänge zwischen dem chronischen Müdigkeitssyndrom (Myalgic Encephalomyelitis) und der Depression festgestellt. Die vielfältigen Symptome sind das Entwickeln von Allergien, Kurzatmigkeit, Fibromyalgie, Kopfschmerzen bis zur Migräne, Leistungsminderung, Schilddrüsen Unter- oder Überfunktion, Autoimmunerkrankungen, Darmproblemen, Hormonelle Dysbalancen wie Nebennierenschwäche, Östrogendominanz, Mastzellhyperaktivitätssyndrom bis hin zur Multiplen-Chemikalien-Unverträglichkeit.
 

Die Liste ist lang und so vielschichtig. Je nach persönlicher Vorgeschichte entwickeln sich individuelle Symptome, wodurch es schwerfällt, diese Erkrankungskomplexe auf der schulmedizinischen Ebene anerkennen zu lassen.

Dadurch, dass ich selbst betroffen war, habe ich die Therapie dieser Störungen zu einem der Schwerpunkte meiner Praxis gemacht.
 

Durch die natürliche Immunreaktion aufgrund eines Fremdkörpers bildet der Körper eine Kapsel um das Implantat als Schutzfunktion. In dieser bindegewebsartigen Kapsel befinden sich neben Viren auch Bakterien und Pilze. Diese schütten Biotoxine aus, weshalb eine weitere Immunreaktion im Körper entsteht. Diese Biotoxine bleiben nicht zentral in der Kapsel, sondern verteilen sich über das Lymphsystem an verschiedene Stellen im Körper, wo erneut Immunreaktionen entstehen, was wiederum zu den unterschiedlichsten Symptomkomplexen führt.  
 

Somit ist der erste wichtigste Schritt das fachgerechte Entfernen der Implantate bei einem Explanteur, der auch das Enblock-Verfahren anwendet. Enblock bedeutet das vollständige Entfernen des Implantates mit der umliegenden Kapsel, ohne dass diese weiterhin im Körper verweilt oder im Körper aufgeschnitten wird. Im optimalen Falle sollte es angestrebt werden, die Kapsel mit Implantat unbeschädigt zu explantieren. Je nach Verwachsungen mit wichtigem umliegendem Gewebe wird der Operateur abschätzen wie gut dies gelingt.

 

Mehr Informationen über das Thema: unter: 

 

https://krank-durch-brustimplantate.de/

 

und in der Facebookgruppe:

 

https://www.facebook.com/groups/267205954059281  

 

Beide Seiten von Birgit Schäfers, die sich in diesem Thema sehr engagiert. 

Nach der Verheilungsphase beginnen die nächsten wichtigen Schritte: die Entgiftung und das Erkennen von chronischen Entzündungsherden im Körper.
 

Für diesen individuellen Schritt wende ich den Autonomen Response Test nach Dr. Klinghardt an. Dieses Verfahren zeigt mir - mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests - was im Köper der Patientin behandelt werden muss und mit welchen Mitteln. Dafür orientiere ich mich nach den 7 Hauptursachen der Entstehung von Symptomen. Diese beinhalten den psychischen Hintergrund, die Allergien, die Toxine von Bakterien, Pilzen, Viren und Parasiten, Schwermetalle, Narbenstörfelder, Mangelerscheinungen von Vitaminen oder Mineralien, Elektrosmog-Belastung der die Entgiftung behindert oder auch strukturelle Komponenten wie Beckenverschiebung oder Brustwirbelverschiebungen.
 

Je nach Befunden erfolgt dann die Behandlung und das Austesten von Mitteln.

Ergänzend dazu arbeite ich mit der Photonbiomodulation nach Dr. Klinghardt. Das kohärenten Laserlicht nimmt huckepack Informationen wie Frequenzen von Bakterien, Viren, Pilzen, Medikamenten aber auch die Informationen des Implantates – das die Frauen vom Operateur mitbekommen- auf und bringt sie mit Hilfe der Befeldung in das System der Patientin. Nach Dr. Popp, der die Biophotonen entdeckte, strahlt jeder Keim, jede Zelle Licht aus. Mit der Frequenztherapie – wie bei der Bioresonanz – arbeitet man mit ähnlichen Frequenzwellen, so das eine resultierende, eine sogenannte stehende Welle entsteht. So ergibt sich in der Quantenphysik ein sogenanntes „Auslöschphänomen“.
 

Das Brustgewebe ist nach der Explantation noch mit Ausdünstungen, dem sogenannten silikon bleeding - belastet. Diese Partikel sind keine sichtbaren Silikonklumpen die man chirurgisch entfernen kann, sondern feinste Teilchen. Mit Hilfe der Implantatbefeldung gibt man dem Körper das Signal diese feinsten Teilchen abzubauen bzw. auszuleiten, was einen weiteren unentdeckten Entzündungsherd auflöst. 
 

Ein sehr großer Schritt zur Heilung ist das Auflösen des Operationstraumas mit Hilfe der Psycho-Kinesiologie. Jeder Eingriff im Körper – auch wenn er als positiv wahrgenommen wurde – hinterlässt traumatische Spuren. Jedes Trauma – ob groß oder klein – schwächt ein Organsystem. Es zeigt sich in der Psycho-Kinesiologie, ob das Ursprungsthema aus der psychologischen Ebene entstanden ist und wird dementsprechend entkoppelt und der Körper als ein in sich geschlossenes System entlastet.

Um die Lymphe zu mobilisieren wende ich die Sophia-Matrix- Bindegewebsmassage nach Ariane Zappe an. Diese sehr tiefe und sanfte Behandlung mobilisiert Schwermetalle, Traumen im Gewebe und regt den Lymphfluss und somit die Entgiftung an. Begleitend hierzu und auch während der gesamten Therapie sind Bindemittel erforderlich.

Unterstützend kommt noch das Entgiften mit dem ionisierenden Fußbad hinzu.
Empfehlend sind auch Basen-Bäder, schonendes Saunieren, moderater Sport oder Yoga.

 

Für den Prozess „sich wieder in seinem Körper wohl zu fühlen“ wird zudem noch Zeit und Geduld benötigt.